Die Gäste

  • Pater Pino Isoardi

    Ist als Nachfolger von Pater Andrea Gasparino Leiter der "Kontemplativen Missionsgemeinschaft Pater de Foucauld", eine kirchliche Gemeinschaft, die 1951 in Cuneo entstanden ist und  heute in vielen Ländern als missionarische Gemeinschaft unter den Ärmsten der Armen wirkt. Die Gemeinschaft bietet bereits seit Jahrzehnten die “Schule des Gebetes für Junge Menschen” an, in der ganze Generationen von Jugendlichen - darunter auch viele Jungen und Mädchen unserer Gemeinschaft – gelernt haben, im Gebet die Schönheit des Glaubens zu entdecken. Mutter Elvira und Pater Gasparino hat von Anfang an eine tiefe und bereichernde Freundschaft verbunden, die zwischen unseren beiden Gemeinschaften weiterhin besteht. 

  • Pater Francesco Peyron

    Missionar der trostreichen Muttergottes, leitet mit anderen Patres das geistliche Missions-Zentrum von Certosa di Pesio (CN). Dieses Zentrum beherbergt zahlreiche Initiativen und Angebote zur Vertiefung des Glaubens. An den allmonatlichen Tagen der “Gebetsschule” für junge Menschen nehmen immer auch viele Jungen und Mädchen unserer Gemeinschaft teil, darüber hinaus gibt es Treffen für Familien, Exerzitien für Gottgeweihte u.v.m… Pater Francesco ist seit vielen Jahren ein Freund unserer Gemeinschaft und steht als geistlicher Beistand einigen unserer Häuser zur Verfügung.


  • bodoS.E.R. Mons. Cristiano Bodo

    S.E.R. Mons. Cristiano Bodo, Bischof von Saluzzo, geboren in Vercelli am 30. Juli 1968, wurde 1993 für das Erzbistum Vercelli zum Priester geweiht. Im gleichen Jahr erlangte er den Bachelorabschluss und anschließend das Lizenziat für Theologie an der theologischen Fakultät der Universität Padua. 2014 folgte das Doktorat in Theologie. Mons. Bodo war Pfarrer in verschiedenen Pfarreien des Erzbistums Vercelli. Seit 2005 war er Bischofsvikar für die Jugend und seit 2015 Bischofsvikar für die Pastoral. Darüber hinaus war er von 2007 bis 2015 Generalvikar des Erzbistums. Mit dem 31. Juli 2007 wurde er Ehrenprälat des Heiligen Stuhls. Er ist der Beauftragte der piemontesischen Bischofskonferenz für die Berufungen, die Seminare und das Diakonat. Am 17. Dezember 2016 wurde er von Papst Franziskus zum Bischof von Saluzzo ernannt. Die Bischofsweihe empfing er im Dom von Vercelli am 25. März 2017 und am 2. April wurde er als Bischof von Saluzzo eingeführt.


  • suor elvira2Schwester Elvira Tutolo

    Schwester Elvira Tutolo ist 69 Jahre alt. Nachdem sie in Italien im Bereich der Rehabilitation junger Drogenabhängiger gearbeitet hatte, steht sie nun seit mehr als 25 Jahren als Missionarin ausgegrenzten Straßenkindern in Afrika zur Seite. Seit 2001 arbeitet sie in Berberati in der Zentralafrikanischen Republik. Sie widmet sich verwaisten Kindern und Jugendlichen, die aus ihren Familien vertrieben wurden weil sie als Träger von Flüchen galten, und Kindersoldaten, die aus den Fängen der bewaffneten Banden befreit wurden. Die Kinder werden begleitet und erfahren Hilfe, um die erlittenen Traumata zu überwinden, neue Hoffnung zu bekommen und nach vielem Leid ihr Lächeln wiederzufinden. Sr. Elvira gründete ein Kulturzentrum, um diesen Kindern das Lesen und Schreiben beizubringen. Gleichzeitig initiierte sie ein Projekt menschlicher und spiritueller Bildung für junge Paare, damit diese in ihren Familien ein oder zwei der bedürftigen Kinder aufnehmen können. Seit 2017 lebt Schwester Elvira Tutolo in der Katholischen Herz Jesu-Mission in Zentralafrika.


  • foto gp 3Gianpietro Ghidini

    Gianpietro ist der Vater von Emanuele, einem 16-jährigen Jungen mit allen Zweifeln und Schwächen seines Alters. Am Abend des 24. Novembers 2013 probiert Emnuele bei einem Treffen mit Freunden LSD und denkt, dass ihm nichts passieren wird, denn "jeder macht es". Die Wirkung der Droge ruft in ihm jedoch eine tiefe Panik und Paranoia hervor und er wirft sich in den Fluss Chiese in Brescia und ertrinkt. Von diesem Tag an lebt sein Vater Gianpietro in tiefer Verzweiflung, bis er eines Nachts davon träumt, seinen Sohn Emanuele aus dem Wasser herauszuziehen. Von diesem Tag an tut er alles, um das Leben anderer junger Menschen zu retten. Er gründet die Ema.Pesciolinorosso-Stiftung und schreibt das Buch "Lasciami volare" (Lass mich fliegen), das den Schwierigkeiten von Vätern mit ihren Kindern gewidmet ist. Gianpietro hält Vorträge zur Sensibilisierung an Schulen über das Thema Drogen und Sucht, die Beziehung zwischen Eltern und Kindern, die wahren Werte des Lebens und die Wichtigkeit von Beziehungen.
    Gianpietro Ghidini ist Doktor der Wirtschaftswissenschaften und hat folgende Auszeichnungen erhalten:
    - Preis des Parlaments für Internationale Rechtmäßigkeit in Montecitorio
    - Champion für die Jugend-Preis der City Angels in Mailand
    - Solidaritätspreis 2018 bei den Magna Grecia Awards in Bari
    - Gewinner des Literaturpreises der Napoli Time mit dem Buch „Lasciami Volare“
    - Berichterstatter 2017 für die Organisation TEDxVerona
    - Preis der Rechtmäßigkeit, vergeben von MIUR und MIBACT 2019

    Gianpietro wird beim Fest des Lebens sein berührendes Zeugnis am Samstagnachmittag um 15:30 Uhr geben.

    Für weitere Informationen: http://www.pesciolinorosso.org/

  • Monsinor Louis Courrivau1S.E. Mons. Louis Corriveau

    AS.E. Mons. Louis Corriveau wurde am 23. März 1964 in Sainte-Marie-de-Beauce, Erzdiözese Quebec, geboren. Nach Abschluss der Schule trat er 1983 in das Seminar von Québec ein, um Priester zu werden. Am 15. August 1989 wurde er zum Diakon und am 16. Juni 1990 zum Priester geweiht. Im Laufe seines pastoralen Dienstes war er Kaplan, Berufungsanimateur und Mitglied der Gemeinschaft der Ausbildungspriester des Seminars.  Schließlich wurde er Spiritual des Seminars bis 2011. Ab 2009 war er auch spiritueller Berater der Équipes Notre-Dame für Kanada.

    Am 25. Oktober 2016 wurde er zum Titularbischof von Arena und zum Weihbischof von Québec ernannt und erhielt am 8. Dezember 2016 die Bischofsweihe.

    Papst Franziskus ernannte ihn am 23. Mai 2019 zum Bischof von Joliette (Kanada).

    Mons. Corriveau kommt zum Fest des Lebens, weil es schon seit einigen Jahren in Quebec eine Gebetsgruppe gibt, die mit uns verbunden ist und hofft, dass unsere Gemeinschaft in ihr Land kommt.

    Er wird die Predigt in der Eucharistiefeier am Freitagnachmittag halten


  • ReAle4 ReAle
    Als christliche italienische Rockband sind Reale heute wie wenige Musikgruppen Italiens in der Lage, gut produzierte und mitreißend präsentierte Rockmusik durch explizit christliche Song-Texte mit dem Glauben zu verbinden. Alessandro Gallo und Francesca Cadorin lernten sich in der Gemeinschaft Cenacolo kennen. Nach Jahren der Drogenabhängigkeit begegnen sie sich in der Gemeinschaft Mutter Elviras auf einem Weg der Auferstehung. Beide haben musikalische Erfahrung und lernen diese im Cenacolo auf neue Weise zu nutzen durch die einzige „Therapie“, die das Herz befreit: die Liebe Gottes! Sie wollen ihren Glauben durch die Musik zu bezeugen - mit Liedern, die inspiriert sind durch den Enthusiasmus, den der Glaube im Herzen hervorbringt. Nach ihrer Hochzeit und der Geburt ihrer Kinder treffen sie die radikale Entscheidung, sich ganz der christlichen Musik zu widmen. Sie formieren mit professionellen Musikern – alten und neuen Freunden - die Band Reale. Die Konzerte von Reale sind mitreißende Momente, in denen die Rockmusik von der Schönheit des Abenteuers erzählt, an Gott zu glauben. Die Musik und das Zeugnis verbinden sich und bringen Momente intensiven Gebetes hervor. Der wirkliche „Star“ ist Jesus. Diese Formel brachte großen Erfolg und ermöglicht eine ständige spontane Tournee: viele Gemeinden laden Reale zu Konzerten und Glaubenszeugnissen ein. Dem Song „Luce“, entstanden im Jahr 2000 in der kleinen Cenacolo-Kapelle in Saluzzo, sind inzwischen viele andere nachgefolgt, die Anerkennung und Erfolg gebracht haben. Reale sagt von sich selbst: „In der Stille der Vorsehung, von der Droge zur Christlichen Musik, den Namen Jesu singen auf den Bühnen und in den Kammern kirchlicher Jugendtreffs – das hat uns wirklich frei gemacht. Als hartnäckig Vertrauende einer konkreten Revolution sind wir arme, aber stolze Kinder eines Königs.“
    Bis heute hat Reale vier Alben veröffentlicht. Zunächst die Doppel-CD „Come nessun altro”, die alle bis 2010 geschriebenen Songs präsentierte; dann „Kairòs” (2014), „Serpenti e Colombe” (2016) und „Travolgimi“ (2018).
    Die Musiker von REALE werden am Freitagnachmittag um 15.30 Uhr beim Fest des Lebens ihr auferstandenes Leben bezeugen und besingen.

    Weitere Informationen unter www.realemusica.it

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